Steuerberatende Berufe sind das Datenzentrum ihrer Mandanten. Diese Zielstellung wurde schon 1992 in einer Siemens Studie vorhergesagt.
Wir als "hmd"-Anwender praktizieren das seit Jahren mit großem Erfolg!
Unsere ASP-Mandanten haben Online-Zugriff auf ihre Daten, die auf unseren hochmodernen ASP- Servern gespeichert sind.
Wir sichern alle Mandantendaten genauso wie unsere eigenen Daten täglich per Differenzsicherung auf eigenen, externen Sicherungsservern. Ein taggenauer Rückgriff auf ältere Datenbestände kann hierdurch erreicht werden. Die routinemäßige Kontrolle der Datensicherungen ist für uns selbstverständlich.
Beim Thema Datensicherheit sollte man keine Kompromisse machen.
Und so funktioniert ASP:
Wer macht die Arbeit?
Sachbearbeiter oder Berater, je nach Arbeitsteilung.
Wo wird die Arbeit durchgeführt?
Wo sie optimal erledigt werden kann, in der Kanzlei, im Büro des Mandanten oder zu Hause beim Sachbearbeiter, wenn die Kinder krank sind.
Wie wird gearbeitet?
Schlicht und einfach mit einem Internetzugang bei gesicherter Datenübertragung. Online einwählen, Passwort eingeben und schon geht es los. Ohne dass die Programme auf dem Rechner sind - außerhalb der Kanzlei. Direkter Zugriff auf alle freigeschalteten Programme und Datenbestände.
Wann wird gearbeitet?
Die Arbeitszeit tritt völlig in den Hintergrund. Gearbeitet wird, wann man Zeit hat. Wenn es sein soll am späten Abend, weil man sich tagsüber um das kranke Kind gekümmert hat. Das spielt heute keine Rolle mehr. Es ist nicht wichtig wann die Arbeit erledigt ist, sondern dass sie erledigt ist.
Warum wird mit einem Programm- und Datenbestand gearbeitet?
Weil dann alle die gleichen Programme und Daten haben. Keine Übertragungsfehler, kein Updateaufwand mehr, es wird nur noch der Terminalserver mit Programmaktualisierungen versehen, alles andere erübrigt sich. Jeder Beteiligte hat die Daten, die er braucht. Noch wichtiger aber ist die Tatsache, dass jeder die Daten dann hat, wenn er darauf angewiesen ist. Das gilt auch für die Datenkontrolle in der Kanzlei.